Link “Beschlüsse der Landesregierung – Decisioni Giunta Provinciale” – 30.11.2021

Link:
STATEMENTS AUF DEUTSCH
00.00.00.00 introduzione
00.00.01.50 Kompatscher su mascherine in conferenza stampa
00.00.02.00 Widmann su numeri pandemia e vaccinazioni
00.06.00.00 Kompatscher su pandemia e vaccinazioni
00.07.33.00 Kompatscher su Museo archeologico
00.10.30.00 Kompatscher su altre decisioni Giunta Provinciale (Comuni rivieraschi + Protezione Civile)
STATEMENTS IN ITALIANO
00.00.00.00 Widmann su numeri pandemia
00.04.23.00 Kompatscher su pandemia e vaccinazioni
00.05.30.00 Kompatscher su Museo archeologico
00.10.11.00 Kompatscheer su altre decisioni giunta (Comuni rivieraschi + Protezione Civile)
FRAGEN – DOMANDE
00.01.50.00 Kompatscher su nuove regole per trasporto pubblico locale IT
00.03.32.00 Kompatscher su personale scolastico per far fronte alle emergenze IT
00.05.15.00 Kompatscher su quarantena nelle scuole dopo il 1° caso positivo IT
00.08.15.00 Widmann su personale in ambito sanitario IT
00.10.05.00 Widmann su terza dose IT
00.11.33.00 Kompatsche su discoteche DE
00.15.00.00 Widmann su super green pass DE

Link “Nachhaltigkeit im Ehrenamt – Sostenibilità nel volontariato” – 27.11.2021

 

Sehr geehrte Medienvertreter, 

wir bitten um Veröffentlichung der folgenden Mitteilung.

Es werden auch entsprechende Interviews, die Sie verwenden können, bei.

 

Vielen Dank!

 

Gentili rappresentanti dei media,

chiediamo gentilmente la pubblicazione del nostro comunicato stampa. Si allegano anche le relative interviste, a Vostra piena disposizione.

 

Grazie mille!

  

Segue versione in lingua italiana

 

Nachhaltigkeit im Ehrenamt

 

Es muss nicht immer eine Geld- oder Sachspende sein, die hilft. Soziales Engagement zum Beispiel im Ehrenamt leistet
einen großen Beitrag in unserer Gesellschaft und trägt zur sozialen Nachhaltigkeit bei. Ganz nach dem Motto 
„machen wir es einfach“.

Die soziale Seite der Nachhaltigkeit umfasst viele Aspekte: Chancengleichheit und Teilhabe, Bildung und Ausbildung, Bekämpfung der Armut und Wohlstand für alle. Dabei sollen alle Menschen gleich
behandelt werden, Alt und Jung, Mann und Frau, überall auf der Welt. Das Schlagwort ist hier Generationengerechtigkeit. Sie besagt, dass spätere Generationen dieselben Möglichkeiten haben wie die heutige Generation. Einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit in der
Welt kann jede und jeder leisten.

Sie löschen Feuer, verteilen Lebensmittel an Bedürftige oder schützen die Umwelt. Ehrenamtliche engagieren sich in vielen Bereichen des öffentlichen und sozialen Lebens. Die Gründe,
warum Menschen ehrenamtlich arbeiten, sind dabei ganz unterschiedlich. Die einen möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben. Andere sind auf der Suche nach einer sinnvollen Aufgabe, die sie erfüllt. Wieder andere möchten ihre Kenntnisse erweitern oder Kontakte
knüpfen. Nachhaltigkeit heißt ja, etwas für die nachfolgenden Generationen zu erhalten
.
Gerade die jungen Menschen sind für uns sehr wichtig. Die Bewerbung von neuen
Initiativen bei vielen Vereinen
läuft stark über die Sozialen Medien, um vor allem junge Zielgruppen zu erreichen. Es geht ja um ihre Zukunft, in der sie später einmal leben
müssen.

Und darüber sprechen wir auch bei der Tagung „Nachhaltigkeit im Ehrenamt“ des DZE, um den Internationalen Tag des Ehrenamtes am 05.12.2021
zu feiern und ganz besonders die rund 220.000 Ehrenamtlichen Südtirols, die in rund 3.500 erfassten Vereinen des Landes aktiv sind. Sie haben trotz oder gerade wegen Corona äußert interessante Projekte in den letzten 18 Monaten auf die Beine gestellt.

Zur Erinnerung: Die Vereinswelt Südtirols erreicht fast 10% der Wirtschaftsleistung in unserem Lande.

Das DZE Südtirol ist stolz, dass es als Zentrum im Jahre 2021, 95 Neugründungen in unterschiedlichen Bereichen mitbegleitet hat, die sehr
stark auf Nachhaltigkeit setzen. Insgesamt hatten wir heuer über 2.200 Beratungen online und in Präsenz, mit Fokus auf die anstehenden Änderungen im Dritten Sektor. Sehr viele Beratungen beziehen sich auf steuerrechtliche Aspekte, Buchhaltung, Vertragswesen
allgemein, Sponsoring, Arbeitsrecht und digitale Dienstleistungen (wie PEC, SPID, digitale Unterschrift), unterstreicht DZE- Präsident Sergio Bonagura.

Mitgliederzahl: von 28 Gründungsmitgliedern Anfang 2019 sind wir nun auf 310 angewachsen. Diese 310 Mitglieder vertreten insgesamt 2620 Vereine,
betont die Vizepräsidentin des DZE, Vanessa Macchia.

Bei einer Tagung im Parkhotel Laurin in Bozen wurde heute auf Einladung des DZE Südtirol mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, Altlandeshauptmann
Luis Durnwalder, dem Vizepräsidenten des Landeshandwerkerverbandes Hannes Mussak und Anwältin Katharina Zeller über die Herausforderungen im Ehrenamt im Spannungsfeld Reform des Vereinswesens und Pandemie diskutiert. Zudem wurde anhand von 7 konkreten Beispielen
von Neugründungen bzw. spezifischen aktuellen Initiativen aufgezeigt, wie wichtig die Nachhaltigkeit gerade in den verschiedenen Bereichen ehrenamtlichen Engagements ist. Die ausgewählten Beispiele beziehen sich konkret auf:

  • Together for Africa – internationale Zusammenarbeit von Südtirol aus – eine junge Südtirolerin Julia
    Lantschner, die eine Nähschule in Tansania betreibt und Arbeitsplätze für benachteiligte Frauen dort schafft.
  • Venusta Musica – Kulturarbeit aus dem Vinschgau für die Welt unter der Koordinierung der passionierten
    Geigerin Sabina Mair, die sich seit der  Corona Zeit auch für die Frühförderung von Kindern ab dem 2. Lebensjahr einsetzt.
  • Ilse Waldthaler Stiftung mit der Vorsitzenden Christa Schrettenbrunner und dem Preisträger für Zivilcourage
    2021, Jirko Pribyl, der unkonventionelle, neue Wege in der Jugendarbeit geht.
  • Amigos de Matteo – Sabine Bertagnolli, eine engagierte Mutter, die jungen Menschen mit einer schweren
    Beeinträchtigung mit gesunden Jugendlichen zusammenbringt, damit sie gemeinsame Freizeitaktivitäten planen
  • Segem
    – Marlene Preims, die als Seniorin eine Gruppe aktiver Pensionisten aktiviert hat, die in Meran beherzt Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützt.
  • Klima Club Südtirol – Thomas Egger, der sich mit seinen Kollegen und Experten in Thematiken des Natur-
    und Umweltschutzes, mit Fokus „Auswirkungen des Klimas“, als Unterstützer des Ehrenamtes für Sensibilisierung bei öffentlichen Körperschaften versteht. 
  • Run for lfe – Alfred Monsorno, der mit seinen Sportevents rund um „Run for life“ und des „Südtiroler
    Firmenlaufs“, ehrenamtliche Organisationen, die Familien, Patientinnen und Menschen in Not unterstützen, mit Erlösen aus seinen Veranstaltungen unter die Arme greift.

 

In Anlage: Gruppenbild der Ehrengäste und Vereine, die vom DZE Südtirol eingeladen wurden.

 

 

Sostenibilità nel volontariato

 

Non deve essere sempre una donazione di denaro o di beni che aiuta.
L'impegno sociale, per esempio nel volontariato, dà un grande contributo alla nostra società e contribuisce alla sostenibilità sociale. Fedele al motto
“facciamolo e basta”.

Il lato sociale della sostenibilità comprende molti aspetti: Pari opportunità e partecipazione, istruzione e formazione, lotta alla povertà e prosperità per tutti. Tutte le persone dovrebbero essere
trattate allo stesso modo, vecchi e giovani, uomini e donne, ovunque nel mondo. La parola d'ordine qui è giustizia intergenerazionale. Significa che le generazioni successive hanno le stesse opportunità della generazione attuale. Tutti possono contribuire
a una maggiore giustizia nel mondo.

Spengono gli incendi, distribuiscono cibo ai bisognosi o proteggono l'ambiente. I volontari sono coinvolti in molte aree della vita pubblica e sociale. Le ragioni per cui le persone
fanno volontariato sono molto diverse. Alcuni vogliono restituire qualcosa alla società. Altri sono alla ricerca di un compito significativo che li appaghi. Altri ancora vogliono espandere le loro conoscenze o creare contatti. Sostenibilità significa preservare
qualcosa per le generazioni future
.
I giovani in particolare sono molto importanti per noi.
Molte associazioni usano i
social media per pubblicizzare
nuove iniziative al fine di
raggiungere soprattutto i giovani. Dopo tutto, si tratta del loro futuro, di dove dovranno vivere in futuro.

Ed è di questo che si parla anche alla conferenza del CSV Alto Adige “Sostenibilità nel volontariato” per celebrare la Giornata Internazionale
del Volontariato il 05.12.2021 e soprattutto dei circa 220.000 volontari in Alto Adige che sono attivi in circa 3.500 associazioni registrate nella provincia. Nonostante Corona, o forse a causa di esso, hanno messo in piedi progetti estremamente interessanti
negli ultimi 18 mesi.

Come promemoria: il mondo associativo dell'Alto Adige raggiunge quasi il 10% della produzione economica del nostro paese.

Il CSV Alto Adige è orgoglioso del fatto che come centro nel 2021 la costituzione di  95  nuove strutture nel Terzo Settore in diversi settori
che puntano fortemente sulla sostenibilità. In totale, abbiamo avuto oltre 2.200 consulenze online e di persona quest'anno, con un focus sui prossimi cambiamenti nel Terzo Settore. Molte consulenze riguardano la fiscalità, la contabilità, i contratti in generale,
le sponsorizzazioni, il diritto del lavoro e i servizi digitali (come PEC, SPID, firma digitale), sottolinea il Presidente del CSV Alto Adige, Sergio Bonagura. 

Membri: da 28 membri fondatori all'inizio del 2019, siamo cresciuti fino a 310. Questi 310 membri rappresentano un totale di 2620 associazioni,
ricorda la Vicepresidente del CSV Alto Adige, Vanessa Macchia.

In una conferenza al Parkhotel Laurin di Bolzano oggi, su invito del CSV  Alto Adige, il Presidente della Provincia Arno Kompatscher, l'ex
governatore Luis Durnwalder, il vicepresidente dell’Confartigianato Imprese Alto Adige, Hannes Mussak e l'avvocato Katharina Zeller hanno discusso le sfide del volontariato nella situazione recente tra la riforma del Terzo Settore, come prevista dalla legislazione
nazionale e la pandemia. Inoltre, 7 esempi concreti di nuove costituzioni o specifiche iniziative attuali sono stati utilizzati per mostrare quanto sia importante la sostenibilità, soprattutto nei vari settori del volontariato. Gli esempi selezionati si riferiscono
specificamente a:

  • Insieme per l'Africa
    – cooperazione internazionale dall'Alto Adige – una giovane altoatesina Julia Lantschner, che gestisce una scuola di cucito in Tanzania e crea posti di lavoro per donne svantaggiate
    lì.
  • Venusta Musica
    – lavoro culturale dalla Val Venosta per il mondo sotto il coordinamento dell'appassionata violinista Sabina Mair, che si occupa anche della prima educazione dei bambini dall'età
    di 2 anni fin dai tempi di Corona.
  • Fondazione Ilse Waldthaler
    con la presidente Christa Schrettenbrunner e il vincitore del premio per il coraggio civile 2021, Jirko Pribyl, che adotta approcci nuovi e non convenzionali nel lavoro con giovani
    con disturbi comportamentali.
  • Amigos de Matteo
    – Sabine Bertagnolli, una madre dedicata che riunisce giovani con una grave menomazione con giovani sani per pianificare insieme attività di svago.
  • Segem
    – Marlene Preims, una cittadina che ha attivato un gruppo di pensionati attivi che sostengono con coraggio persone delle terza età in situazioni difficili a Merano.
  • Klima Club Südtirol
    – Thomas Egger, che insieme ai suoi colleghi ed esperti in questioni di protezione della natura e dell'ambiente, con particolare attenzione agli “impatti climatici”, si considera
    un sostenitore del volontariato per sensibilizzare gli enti pubblici. 
  • Run for lfe
    – Alfred Monsorno, che con le sue manifestazioni sportive intorno a “Run for life” e la “Südtiroler Firmenlauf” (corsa aziendale altoatesina), sostiene con il ricavato delle
    sue manifestazioni le organizzazioni di volontariato che sostengono famiglie, pazienti e persone in difficoltà.

 

In allegato: Foto di gruppo degli ospiti d'onore e delle associazioni invitate dal CSV Alto Adige.

Beste Grüße/cordiali saluti


Ulrich Seitz

 

DZE- CSV

Direktor/direttore

 

Tel.         0471 980 287

Mobil    328 5672127

E-Mail   info@dze-csv.it

 

DZE-CSV-Logo_EO-ODV

 

 

Neuer Sitz DZE nuova sede CSV_2

 

 

 

 

 

 

 

Link “Elio nelle vesti del Signor G nello spettacolo IL GRIGIO” – 24.11.2021



CONTINUA FINO AL 27 NOVEMBRE IL TOUR DI ELIO NELLE VESTI DEL “SIGNOR G” NELLO SPETTACOLO “IL GRIGIO” IN SCENA A BOLZANO, VIPITENO, BRUNICO E MERANO

 

Giunge nelle stagioni dello Stabile Elio, musicista, cantante e autore nelle inedite vesti di interprete di uno spettacoli di culto scritto da Giorgio Gaber e Sandro Luporini

 

Dopo il felice debutto brissinese di ieri sera, continua il tour di altoatesino di Elio, leader dell’irriverente band “Le
Storie Tese” che interpreta “
Il Grigio”
la più importante opera di prosa scritta da Giorgio Gaber e Sandro Luporini nel 1988. Lo spettacolo verrà presentato mercoledì 24 novembre al Teatro Cristallo
nell’ambito della Stagione Inscena alle 21.00, giovedì 25 al Teatro Comunale di Vipiteno (h. 20.30), venerdì 26 all’Haus Michael Pacher di Brunico (h. 20.30) e sabato 27 novembre al Teatro Puccini di Merano sempre alle 20.30. Diretto e rielaborato drammaturgicamente
da Giorgio Gallione,
Il Grigio”
racconta di un uomo di cinquant’anni in crisi da una vita e di una casa in campagna dove vorrebbe starsene in pace a riflettere sui propri problemi esistenziali
se non fosse per un misterioso topo – il grigio per l’appunto – che turba le sue giornate. «Per me vedere Il Grigio fu una esperienza intensissima… Un mix geniale di astrazione e immedesimazione. Quando ho deciso di metterlo in scena mi sono convinto che
i temi, i sentimenti, le situazioni presenti ne “
Il Grigio”
fossero poi stati perfezionati da molte canzoni nate dopo quella esperienza» sostiene il regista Gallione. In questa lotta senza quartiere, epica e grottesca,
chi è davvero il nemico? Il topo non è forse la proiezione di quei mostri che tutti noi abbiamo dentro? Con entusiasmo ed incanto Gallione rilegge e ricrea uno spettacolo che scava dentro l’animo umano e lo cuce addosso al protagonista: l’eretico ed eccentrico
Elio nelle vesti di un nuovo Signor G, un personaggio che sa e può ancora parlare potentemente e spietatamente al nostro oggi.

Lo spettacolo che si avvale delle scene di Guido Fiorato, del disegno luci di Aldo Mantovani e degli arrangiamenti musicali
di Paolo Silvestri è arricchito da una decina di canzoni, terreno perfetto per il talento eccentrico di Elio «
Ho sempre ritenuto Gaber un mostro sacro ma non mi ci ero mai confrontato prima. Pur considerando
la sua produzione meravigliosa e intelligente, in verità sono sempre stato più jannacciano. Il fatto che per me fosse quasi tutto nuovo è stato un bene, perché sono potuto entrare nel suo mondo sentendomi libero, senza preconcetti. E alla fine ne sono stato
conquistato, al punto di cogliere non poche similitudini con il mio stesso mondo interiore. Se sei abituato a riflettere su te stesso e sulla vita, capisci che alla fine non hai altra possibilità che accettare anche la tua parte oscura, che nello spettacolo
è rappresentata proprio dal Grigio, ovvero il topo che perseguita il protagonista. Gaber e Luporini sono profetici e “Il Grigio”, scritto più di trenta anni fa, ci racconta con incredibile preveggenza ciò che sta accadendo proprio oggi fuori e dentro di noi.
Anche per questo ho deciso di accettare l’invito di Giorgio Gallione a portarlo in scena: il testo di Gaber e Luporini esprime il mio pensiero con parole molto migliori di quelle che avrei potuto trovare io».

I biglietti per gli spettacoli di Vipiteno, Brunico e Merano sono acquistabili on-line sul sito
www.teatro-bolzano.it e un’ora prima dell’inizio dello spettacolo nei luoghi di rappresentazione.

Per informazioni ed acquisto posti online della data bolzanina
www.teatrocristallo.it

I biglietti si possono acquistare presso la cassa del Teatro Cristallo che è aperta dal lunedì al venerdì dalle 16.30 alle 18.30 e il giovedì e il sabato
dalle 10 alle 12.

 

In allegato: comunicato stampa, foto di scena

Link “Conferenza stampa iniziative contro la violenza sulle donne” – 24.11.2021

Link “Balasso fa Ruzante” – 25.11.2021

LINK DOWNLOAD

Foto di scena di Tommaso Le Pera

https://we.tl/t-c1BNO0mPxS

interviste video e audio a Natalino Balasso e Marta Dalla Via

Balasso fa Ruzante

 



DEBUTTA IN PRIMA ASSOLUTA IL 25 NOVEMBRE ALLE 20.30 “BALASSO FA RUZANTE”, UNA PRODUZIONE DELLO STABILE DI BOLZANO CHE VEDE NATALINO BALASSO AUTORE E INTERPRETE
DI UNA RISCRITTURA DELL’OPERA DI ANGELO BEOLCO.

 

La commedia diretta da Marta Dalla Via vede Balasso affiancato sul palco da Andrea Collavino e Marta Cortellazzo Wiel. Lo spettacolo rimane in scena fino al 28 novembre al Teatro Comunale di
Bolzano e dal 3 al 7 dicembre sarà presentato nelle stagioni di Bressanone, Vipiteno, Merano e Brunico.

 

Debutta in prima assoluta
giovedì 25 novembre alle 20.30 (repliche fino al 28 novembre) “Balasso fa Ruzante. Amori disperati in tempo di guerre”, spettacolo scritto da Natalino Balasso e interpretato assieme ad Andrea Collavino e Marta Cortellazzo Wiel, una coproduzione
tra Teatro Stabile di Bolzano / ERT Teatro Nazionale.  La regia è affidata a Marta Dalla Via, raffinata caratterista e profonda conoscitrice delle corde espressive di Balasso/ Ruzante, che dirige questo ensemble affiatato, tessendo i fili e i toni di questa
commedia, calibrando slancio comico e poetica drammatica. Le scene sono ideate da Roberto Di Fresco, i costumi da Sonia Marianni e il disegno luci è affidato a Luca dé Martini di Valle Aperta.
“Balasso fa Ruzante. Amori disperati in tempo di guerre” verrà presentato al Comunale di Bolzano giovedì 25 novembre e sabato 27 alle 20.30, venerdì 26 alle 19.00 e domenica 28 alle 16.00.

In questo nuovo testo, Balasso evoca alcune delle opere di Angelo Beolco, attore e commediografo padovano del Rinascimento, famoso per aver dato vita al personaggio di
Ruzante, un contadino padovano ruspante, famelico e poltrone. L’universo a cui si ispirano le opere di Ruzante – una vera e propria eccezione nella letteratura rinascimentale – è popolato da villani rudi ed elementari e improntato
da un'esaltazione semiseria dell'energia grezza degli istinti. La forza delle commedie di Ruzante nasce dalla comicità vitale e allo stesso tempo amara che le pervade e dal dirompente realismo espressivo.

«Accarezzavo il sogno di portare in scena il Ruzante da tempo» afferma Balasso «nel 2001 Marco Paolini mi aveva consigliato di portarlo in scena. A distanza di 20 anni…eccomi
qui. Con lo Stabile di Bolzano abbiamo progettato lo spettacolo più di tre anni fa. Ho riletto le opere del Ruzante ho cominciato a scrivere un testo che condensasse lo spirito ruzantiano. In questa commedia i registri sono molteplici: il plot vede i tre personaggi
Ruzante, Gnua e Menato attraversare tre mondi e quindi tre fasi differenti. Quello dell’eros campestre che racconta amori crudeli, un erotismo fatto di carnalità e di possesso. Poi il quadro drammatico delle guerre, della scoperta dell’altro. Infine un quadro
cinico, cittadino, quando al ritorno dalla guerra Ruzante arriva a Venezia, città di mercanti, che è tutto un altro mondo».

La lingua inventata da Balasso per questo testo evoca il pavano Cinquecentesco di Ruzante «Balasso è riuscito a ricreare un
neo-dialetto obliquo, abbondante e spassoso, che rende concrete tre figure toccanti: l’amico rivale Menato, Gnua donna sottoposta eppure dominante e lo stesso Ruzante» commenta Dalla Via «Un uomo contemporaneamente furbo
e credulone, pavido eppure capace di uccidere, un eroe comico dentro il quale scorre qualcosa di primitivo che lo rende immortale».

Dal 3 al 7 dicembre la commedia verrà presentata nelle stagioni dello Stabile a Bressanone (Forum, 3 dicembre, h. 20.30), Vipiteno (Teatro Comunale, 4 dicembre, h. 20.30),
Merano (Teatro Puccini, 5 dicembre, h. 20.30) e a Brunico (Haus Michael Pacher, 7 dicembre, h. 20.30).

I biglietti per le recite altoatesine sono in vendita presso le Casse del Teatro Comunale (mart-ven 11-14 e 17-19 e sab 11-14) e online sul sito teatro-bolzano.it e sulla
App Teatro Stabile di Bolzano (iOs e Android).

In Trentino le tappe dello spettacolo saranno a Pergine Valsugana il 9 dicembre, Lavis l’11 e a Riva del Garda il 26 gennaio. Fino a febbraio 2022 inoltre, “Balasso fa
Ruzante” sarà ospite dei principali teatri di Torino, Chiasso, Locarno, Bologna e Milano.

 

In allegato: comunicato stampa

Link “Beschlüsse der Landesregierung – Decisioni Giunta Provinciale” – 23.11.2021

Link:

https://provinciabolzano-landsuedtirol.wetransfer.com/projects/d134cc3659f4dedbd4698c8c8f216be420211123123240


STATEMENT AUF DEUTSCH

00.00.00 INTRODUZIONE
00.01.50 LH KOMPATSCHER decisioni giunta
00.03.00 LR WIDMANN su numeri pandemia
00.09.43 LH KOMPATSCHER su nuove strette
00'11'27 LH KOMPATSCHER su provvedimenti nei “Comuni rossi”

STATEMENT IN LINGUA ITALIANA
00.00.00 PRES. KOMPATSCHER introduzione
00.01.10 ASS. WIDMANN su numeri pandemia
00.09.30 PRES. KOMPATSCHER su nuove strette
00.11.30 PRES. KOMPATSCHER su provvedimenti nei “Comune rossi”
00.12.40 PRES, KOMPATSCHER su super greenpass nazionale
00.13.30 PRES. KOMPATSCHER appello ai cittadini

DOMANDE – FRAGEN
00.01.10 LH KOMPATSCHER su obbligo mascherine + nuove misure DE
00.02.10 LR WIDMANN su nuove misure DE
00.03.25 LR KOMPATSCHER su super greenpass DE
00.07.30 PRES. KOMPATSCHER su zone sciistiche IT
00.10.00 LH KOMPATSCHER su zone sciistiche DE
00.11.30 PRES. KOMPATSCHER su protezioni sul posto di lavoro e smart working IT
00.13.40 LH KOMPATSCHER su regole negli hotel dei “Comuni rossi” DE
00.15.10 PRES. KOMPATSCHER su misure “Comuni rossi” IT
00.17.30 PRES. KOMPATSCHER su Comuni osservati speciali IT
00.19.00 PRES. KOMPATSCHER su Covid-party IT
00.20.50 PRES. KOMPATSCHER su Mercatini di Natale IT
00.22.35 LH KOMPATSCHER su Mercatini di Natale DE
00.24.20 LH KOMPATSCHER su Coppa del Mondo di sci IT

Link “Tavola Rotonda – Runder Tisch Diabetes Union” – 20.11.2021

LINK DOWNLOAD IMMAGINI + INTERVISTE
Diabetes Union – Tavola rotonda accesso ed equità nella cura




Oggi
20 novembre si è tenuta, al NOI Techpark di Bolzano, la tavola rotonda
che l’associazione Diabetes Union Alto Adige Südtirol ha organizzato in
occasione della Giornata Mondiale del
Diabete, che ricorre il 14 novembre e di anno in anno rappresenta
un’occasione per proporre alla cittadinanza incontri di approfondimento
su temi riguardanti la patologia diabetica. Quest’anno si è parlato di
“Accesso ed equità nella cura del diabete in provincia
di Bolzano”. Sul palco, moderati da Markus Frings, si sono confrontati
il presidente di Diabetes Union, Gianluca Salvadori, il presidente di
Diabete Italia e di Diabete Forum, Stefano Nervo,
l’Assessore alle politiche sociali, al tempo libero e allo sport Juri Andriollo, direttore sanitario dell’Azienda Sanitaria dell’Alto Adige

Josef Widmann e i dottori, esponenti e
amministratori della Sanità locale Dalia Crazzolara, Bruno Fattor,
Gianpiero Incelli, Petra Reinstadler, Pierpaolo Bertoli, Valter
Equisetto.

Il
tema principale del dibattito è stata l’attuale condizione delle
persone con diabete di tipo 1 e di tipo 2 in Provincia di Bolzano. Ad
oggi, infatti, si registrano ancora dei problemi
per quanto riguarda l’accesso alle cure. Tra gli altri, per esempio, il
luogo in cui si vive: trovarsi in una città o in un paese diverso dal
capoluogo rende spesso difficoltoso raggiungere le strutture adibite
alle cure. Un altro argomento affrontato è stata
la carenza di specialisti. La dottoressa Crazzolara ha sottolineato
l’importanza di cercare di fare, in futuro, di più e meglio: riconoscere
quali siano gli strumenti disponibili e potenziarli e quali potrebbero
essere implementati, come per esempio la telemedicina
o il monitoraggio della glicemia a distanza, nonché la presenza di
personale dedicato come infermieri, dietisti, psicologi, assistenti
sociali, eccetera.

“La
soluzione” ha detto il dottor Incelli, “è dare ai medici del territorio
i mezzi per stabilire un legame forte con i pazienti”. Molto spesso i
medici dei centri periferici si trovano
costretti a rivolgersi ai colleghi dei centri specialistici, il che può
portare all’insoddisfazione dei bisogni dei pazienti. “Il diabete è una
malattia molto complessa” ha spiegato Stefano Nervo, “e la necessità di
interagire direttamente con gli specialisti
deriva dall’importanza di imparare a gestirsi e di potersi formare per
quanto riguarda la gestione della patologia. La pandemia da Covid-19
l’ha messo in luce: chi ha risentito meno delle conseguenze è proprio
chi è stato in grado gestirsi meglio perché formato
meglio”. Sapersi nutrire, saper gestire la terapia, capire cosa
significa il valore che viene letto quando si controlla la glicemia,
come usare al meglio il microinfusore: sono molte le competenze che la
persona con diabete deve sviluppare per migliorare la
propria quotidianità.

Alla
base di questi problemi c’è la carenza di medici specialisti. Fornire a
quelli che ci sono strumenti più efficaci, così da rendere più
accessibile per le persone con diabete relazionarsi
con loro, rendere più capillare la loro presenza sul territorio e
costruire una rete solida che coinvolga anche i medici di famiglia
restano dunque gli obiettivi da perseguire nei prossimi anni.

Nel
suo intervento, Veronica Iacovacci, ricercatrice dell’Università
Sant’Anna di Pisa, in collegamento da Hong Kong, ha parlato di
“Robotica
impiantabile e nuove prospettive nella cura del diabete” e, a partire
da una contestualizzazione storica, ha presentato le soluzioni attuali e
le prospettive future.

La mattinata si è conclusa con Valter Equisetto, specialista in Medicina Legale di Bolzano, che ha parlato della legge 104.

“Sono
molto contento di come è stato organizzato il convegno” ha commentato
il presidente Gianluca Salvadori, “della partecipazione di pubblico e
relatori e dell’apertura
dimostrata dei vertici dell’ASL nell’individuare insieme a noi problemi
e possibili soluzioni, apertura che speriamo porterà a un ulteriore
miglioramento dell’accessibilità alle cure”.

L’incontro
è stato trasmesso in diretta in lingua italiana sulla pagina Facebook
dell’associazione e in lingua tedesca su YouTube. Entrambi i video sono
stati caricati
online e resteranno fruibili per gli interessati. 

 

 

Heute,
am 20. November, fand im NOI Techpark in Bozen ein “Runder Tisch”
statt, der vom Verein Diabetes Union  Alto Adige/Südtirol anlässlich des
Weltdiabetes-Tages am 14. November
organisiert wurde.  In diesem Jahr lautete das Thema “Zugang und
Gerechtigkeit in der Diabetesversorgung in der Provinz Bozen”.  Markus
Frings moderierte das Event. Auf der Bühne saßen der Präsident von
Diabetes Union, Gianluca Salvadori, der Präsident von
Diabetes Italia und des Diabetes Forum, Stefano Nervo. Ebenfalls
anwesend war der
Gesundheitsdirektor der Gesundheitsbehörde von Südtirol, Josef Wiedmann, der

Stadtrat für Sozialpolitik, Freizeit und Sport, Juri Andriollo, und
Ärzte, Vertreter und Verwaltungsangestellten
des örtlichen Gesundheitsdienstes, Dalia Crazzolara, Bruno Fattor,
Gianpiero Incelli, Petra Reinstadler, Pierpaolo Bertoli und Valter
Equisetto.

Das
Hauptthema der Debatte war die aktuelle Situation von Menschen mit
Typ-1- und Typ-2-Diabetes in der Provinz Bozen. Auch heute noch gibt es
Probleme beim Zugang der Behandlung,
vor allem wenn man nicht in der Landeshauptstadt wohnt. Ein weiteres
Thema war der Mangel an Fachkräften in Form von Diabetesärzten und
Pflegepersonal. Dr. Crazzolara, ärztliche Direktorin für Innere Medizin
und Diabetologie des Krankenhauses Bozen, betonte,
wie wichtig es ist, in Zukunft schneller zu erkennen, welche
Instrumente zur Verfügung stehen z. B. Telemedizin oder Fernüberwachung
des Blutzuckerspiegels, sowie die Anwesenheit von engagiertem Personal
wie Krankenschwestern, Ernährungsberatern, Psychologen,
Sozialarbeitern usw.

Die
Lösung, so Dr. Incelli, besteht darin, den Ärzten vor Ort die Mittel an
die Hand zu geben, um eine enge Verbindung zu den Patienten
herzustellen. Sehr oft sind Ärzte in
peripheren Zentren gezwungen, sich an Kollegen in spezialisierten
Zentren zu wenden, was dazu führen kann, dass die Bedürfnisse der
Patienten nicht erfüllt werden. “Diabetes ist eine sehr komplexe
Krankheit”, erklärt Stefano Nervo, “und die Notwendigkeit,
direkt mit Fachleuten zusammenzuarbeiten, ergibt sich daraus, dass man
lernen muss, wie man mit der Krankheit umgeht.” Die Covid-19-Pandemie
hat dies deutlich gemacht: Diejenigen, die am wenigsten unter den Folgen
zu leiden hatten, waren jene, die sich selbst
besser unter Kontrolle hatten, und wissen, wie man sich ernährt, mit
der Therapie umgeht. Es gibt viele Fähigkeiten, die Menschen mit
Diabetes entwickeln müssen, um ihr tägliches Leben zu verbessern.

Grund
für diese Probleme ist der Mangel an medizinischen Fachkräften. Ziel
der nächsten Jahre ist es daher, die bestehenden Einrichtungen mit
wirksameren Instrumenten auszustatten,
um den Zugang der Diabetiker zu ihnen zu erleichtern, ihre Präsenz in
der Region zu verstärken und ein solides Netz aufzubauen, an dem auch
die Allgemeinmediziner beteiligt sind.

Ebenfalls
mit uns aus Hong Kong verbunden war Veronica Iacovacci, Forscherin an
der Universität Sant'Anna in Pisa, welche über “implantierbare Robotik
und neue Perspektiven
bei der Behandlung von Diabetes” sprach.

Den
Abschluss des Vormittags bildete Valter Equisetto, Facharzt der
Rechtsmedizin von Bozen, der über das 104 Gesetz gesprochen hat.

“Ich
bin sehr zufrieden mit der Organisation der Konferenz”, kommentierte
Präsident Gianluca Salvadori, “mit der Beteiligung der Öffentlichkeit
und den ReferenteInnen, sowie
mit der Offenheit, des Santitätsbetriebes gezeigt hat, ebenfalls
stimmten sie stimmten einer Verbesserung der Zugänglichkeit der Pflege
zu.

Die
Konferenz wurde live auf Italienisch auf der Facebook-Seite der
Vereinigung und auf Deutsch auf YouTube übertragen. Beide Videos sind
online hochgeladen worden und stehen
Interessierten weiterhin zur Verfügung. 



Aurora Canova

Diabetes Union

Eventi

Link “Beschlüsse der Landesregierung – Decisioni Giunta Provinciale” – 16.11.2021

Link:

STATEMENTS AUF DEUTSCH
00.00.00.00 Introduzione
01.12.00.00 Kompatscher su pandemia
00.01.55.00 Widmann su pandemia
00.05.47.00 Widmann su dati rispetto al resto del paese
00.13.45.00 Kompatscher su contromisure pandemia
STATEMENT IN ITALIANO
00.00.00.00 Kompatscher su pandemia
00.00.30.00 Widmann su pandemia
00.10.57.00 Kompatscher su contromisure pandemia
00.13.38.00 Kompatscher su causa aumento dei contagi
DOMANDE – FRAGEN
00.00.40.00 Kompatscher su incontro a Roma DE
00.02.00.00 Widmann su evoluzione situazione DE
00.03.45.00 Kompatscher su incontro a Roma IT
00.06.31.00 Widmann su cambio di colore DE
00.08.30.00 Kompatscher su conseguenze su sussidi ai no vax IT
00.09.30.00 Widmann su interventi per ridurre pressioni su ospedali IT
00.13.40.00 Kompatscher su pandemia DE
00.14.35.00 Kompatscher su incontro con Sindaci e parti sociiali DE
00.15.30.00 Widmann su reparti Covid IT

Link “L’ATTESA” di Remo Binosi – 12.11.2021

LINK DOWNLOAD

Immagini + interviste “L'Attesa”
https://gnewscoop.wetransfer.com/projects/29e9b9c1edab937088a0a007267deb7920211113063105


 

DOPO LE TAPPE DI BOLZANO E MERANO, ANNA FOGLIETTA E PAOLA MINACCIONI INTERPRETANO “L’ATTESA” DI REMO BINOSI A BRUNICO, BRESSANONE E VIPITENO

 

Dopo i successi di Bolzano e Merano, lo spettacolo “L’Attesa” di Remo Binosi con Anna Foglietta e Paola Minaccioni fa tappa all’Haus Michael Pacher di
Brunico domenica 14 novembre alle 20.30, al Forum di Bressanone lunedì 15 alle 20.30 e al Comunale di Vipiteno martedì 16 novembre alle 20.30 inaugurando le stagioni dello Stabile. La nuova versione dello spettacolo diretta da Michela Cescon è stata presentata
in forma di lettura scenica nell’ambito della rassegna FUORI! Il Teatro Fuori dal Teatro nel luglio 2021.

“L’Attesa” è uno spettacolo diretto da Michela Cescon che ha scelto Anna Foglietta per vestire i panni della nobile Cornelia e Paola
Minaccioni per interpretare la popolana Rosa, due donne costrette a condividere il periodo di gestazione in reclusione. Alla loro prima collaborazione teatrale, Foglietta e Minaccioni fanno
rivivere un testo di culto che fece conoscere Binosi
al grande pubblico permettendogli di conquistare il «Biglietto d’oro Agis» come migliore novità italiana nel 1994. Un testo intenso, capace di parlare sia in chiave storica, sia in chiave moderna
Cornelia

, nobile veneta promessa in sposa al duca di Francia, è segregata in campagna dalla famiglia perché resa gravida da un altro uomo durante
una festa di Carnevale. Sola, in una stanza buia, può contare soltanto sui servizi di una vecchia nutrice, finché non le viene affiancata Rosa, donna popolana e tuttofare e da quel momento… tutto cambia. Le scene sono di Dario Gessati, i costumi di Giovanna
Buzzi e le musiche originali di Andrea Farri.

I biglietti per le recite di Brunico, Bressanone e Vipiteno si possono acquistare on-line sul sito
www.teatro-bolzano.it; scaricando la App Teatro Stabile di Bolzano (iOs e Android) e nei giorni di spettacolo a partire dalle 19.30 presso le casse dei rispettivi teatri.

  

 

In allegato: comunicati stampa

A questo link foto protagoniste

 

https://we.tl/t-MaRAQB9MAZ  / credit Fabio Lovino

 

 


 

Barbara Gambino

Ufficio Stampa

Teatro Stabile di Bolzano

T 0471 301566

Mob. 3406492842

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